Mi, 15. August 2018

Profis koordinieren

31.12.2016 10:26

Florianis und Sanitäter für Silvester gerüstet

In Alarmbereitschaft stehen die freiwilligen Helfer von Feuerwehr und Rettung auch zum Jahreswechsel, versichern die Einsatzorganisationen. Damit sie im Ernstfall rasch ausrücken können, ist eine perfekte Koordination erforderlich. Dafür sorgen die Spezialisten in der burgenländischen Landessicherheitszentrale.

Geht ein Notruf ein, wird er von einem speziell geschulten Disponenten entgegengenommen. Mittels standardisiertem Abfrageschema beurteilt der Spezialist die Dringlichkeit eines Falles und entsendet noch während des Telefonats die benötigten Einsatzkräfte. "Die vergangenen Tage sind eher ruhig verlaufen", erklärt Geschäftsführer Ernst Böcskör. "Es gab kaum Notfälle, allerdings überdurchschnittlich viele Anfragen nach den diensthabenden Ärzten." Üblicherweise seien es um die 350 in 24 Stunden, derzeit sind es etwa 700. "Pro Jahr disponieren unsere Mitarbeiter etwa 8000 Feuerwehr-, 4000 Notarzt- und 5000 Rettungseinsätze." Dazu kommen noch rund 75.000 Krankentransporte und mehr als 70.000 Auskünfte zu den Bereitschaftsdiensten von Medizinern und Apotheken.

FP-Landesvize Johann Tschürtz überzeugte sich jetzt selbst von der Qualität der verantwortungsvollen Arbeit, die in der Landessicherheitszentrale in Eisenstadt geleistet wird: "Ich bin beeindruckt. Die Mitarbeiter leisten Großartiges."

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