Es ist kein Aprilscherz: Am Freitag wird der Reptilienzoo Happ bereits 40 Jahre alt. In Zukunft möchte man auch Nachtführungen anbieten!
"Man muss schon einen Vogel haben, wenn man so etwas macht", lacht Inhaberin Helga Happ, deren verstorbener Ex-Mann Friedrich am 1. April 1976 den Zoo in Klagenfurt eröffnet hatte. Ursprünglich hätte es Schlangenzoo heißen sollen, dann entschieden man sich für Reptilienzoo. "Man meinte, das klingt seriöser", so Happ.
Daraus wurde eine Institution: Rund 1000 Tiere sind im Zoo untergebracht. Für die Mitarbeiter ein "Fulltimejob", der täglich um 6 Uhr mit der Fütterung der Giftschlangen beginnt.
"Wir verbringen auch Weihnachten und Ostern im Zoo", sagt Happ, deren Kinder Sabine und Johannes tatkräftig mithelfen.
In dieser Woche darf man zumindest ein bisschen "feiern": Anlässlich des 40ers werden von Freitag bis Sonntag Preise wie anno dazumal geboten: Erwachsene zwei Euro, Kinder zahlen einen Euro.
Und es gibt schon weitere Pläne: In Zukunft will man auch Nachtführungen anbieten. Happ: "Das wird sicher imposant!" So werden auch die nächsten 40 Jahre nicht langweilig.
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