Max Verstappen hat sich mit den vorgenommenen Änderungen am Regelwerk der Formel nicht zufrieden gezeigt. Zwar, so der Niederländer, wäre es ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings seien es nur „kleine Anpassungen“ gewesen. Seine Zukunft in der Königsklasse stellt der Niederländer deshalb weiter infrage.
„Am Ende des Tages ist die Formel 1 ein sehr komplexer und politischer Sport, aber ich glaube, jeder hat sein Bestes gegeben, um wenigstens etwas zu bewirken. Auch wenn das natürlich nicht die Welt verändern wird“, erklärt Verstappen am Rande des Rennwochenendes in Miami.
In der unfreiwilligen April-Pause der Königsklasse hat es Änderungen im Regelwerk gegeben. Der Niederländer hatte zuvor immer wieder gedroht, dass er sich aus der Formel 1 zurückziehen könnte, wenn das Regelwerk nicht geändert wird. Die aktuellen Anpasungen würden für ein Umdenken in dieser Causa aber nicht ausreichen.
Fordert mehr Kommunikation
„Es braucht mehr als das für das nächste Jahr, das ist sicher“, stellt der vierfache Weltmeister klar. Er hoffe nun aber, dass der Dialog aufrecht erhalten werde und weitere Anpassungen erfolgen. Dabei nimmt Verstappen die Verbände in die Pflicht mehr mit den Fahrern zu kommunizieren.
Seine eigene Zukunft in der Formel 1 lässt der Niederländer unterdessen offen. Die Zeit ohne Rennen habe er genutzt, um intensiv über seine Zukunft nachzudenken. Und? „Es gibt noch nichts Neues, um ehrlich zu sein. Ich habe immer noch Zeit und nehme mir diese Zeit auch“, stellt Verstappen abschließend klar.
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