Ein brutaler Angriff sorgt in Klagenfurt für Aufsehen! Ein 42-jähriger Bauunternehmer - er ist auch Gemeinderat der VP und Mitglied des Aufsichtsrates der Stadtwerke (STW) - wurde von einem mutmaßlichen Auftragstäter in seinem Büro mit einer Eisenstange niedergeschlagen. Die Polizei vermutet einen Racheakt.
Es war am Mittwoch gegen 17.45 Uhr, als der Unternehmer alleine in seinem Büro weilte. Plötzlich trat der noch unbekannte "Schläger" ein und begann sofort mit der Eisenstange auf ihn einzuschlagen. Auch als das Opfer am Boden lag, schlug er ihm noch zweimal auf den Kopf. Erst als der Unternehmer zu schreien begann, lief der Täter davon.
Der 42-Jährige begab sich noch selbst nachhause, wo seine Ehefrau die Rettung rief. "Ich hatte noch Glück. Ich habe ein sechs Zentimeter langes Cut. Aber es wird wieder", schildert das Opfer per SMS der "Krone".
Noch ist unklar, um wen es sich beim Täter (dunkelhaarig, kräftig, südländisch, etwa 180 Zentimeter) handelt. "Das Opfer hat ihn nie zuvor gesehen, er hat auch kein Wort gesprochen", sagt Chefinspektor Richard Pikl.
Ein Raub sei ausgeschlossen. "Wir ermitteln in Richtung eines Racheakts, der im beruflichen Bereich liegt. Noch gibt es aber keine konkreten Hinweise."













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