Boot gekentert

Rafting-Tour auf der Salza endet tödlich

Österreich
30.05.2006 22:15
Im Bezirk Liezen hat am Dienstag ein Rafting-Abenteuer tödlich geendet. Das Schlauchboot war auf der Hochwasser führenden Salza unterwegs und ist im Gemeindegebiet von Palfau plötzlich gekentert. Sieben Sportler und der Bootsführer konnten sich in Sicherheit bringen. Ein Niederösterreicher ist in den Fluten ertrunken.

Warum das Rafting-Boot der neunköpfigen Gruppe nahe der "Wagnerbrücke" im steirischen Palfau gekentert ist, ist nicht geklärt. Alle Insassen wurden in die kalten Fluten geschleudert.

Bootsführer versuchte Mann zu bergen
Sieben Abenteurer schafften es aus eigener Kraft, das rettende Ufer zu erreichen. Der Niederösterreicher jedoch wurde abgetrieben. Obwohl der Bootsführer noch versuchte, den Mann zu erreichen, konnte er erst rund acht Kilometer flussabwärts geborgen werden.

Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Er dürfte beim Sturz ins Wasser auf einen Stein geprallt sein und sich dabei Verletzungen zugezogen haben, an deren Folgen er ertrank. Es wäre laut Arzt aber auch möglich, dass er in den eisigen Fluten einen tödlichen Schock erlitten hat.

Symbolbild

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