Der Kraftwerksbetreiber Verbund war massiv in die Kritik geraten, als nach massiven Niederschlägen vor drei Jahren das Jahrhundert-Hochwasser von Lavamünd für Schäden in Millionenhöhe gesorgt hatte. Prozesse laufen, nach wie vor ermittelt die Staatsanwaltschaft in dieser Causa.
Um präventiv die Hochwassergefahr entlang der Drau in Kärnten zu reduzieren, hat der Verbund jetzt vorsorglich damit begonnen, die Pegel der großen Stauräume in Rosegg, Feistritz und Edling (Völkermarkter Stausee) abzusenken. "Diese langsame und frühzeitige Absenkung kann sicherstellen, dass die erwartete erhöhte Wasserführung problemlos und sicher durch die Stauräume entlang der Drau abgeführt werden kann", erklärt Verbund-Sprecher Robter Zechner.
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