Tierhasser unterwegs

Köder in Klagenfurt und Villach

Kärnten
10.10.2015 17:30
Die Zahl der Anzeigen wegen Tierquälerei ist weiterhin besorgniserregend und zu den Giftköderanschlägen auf Hunde kommen jetzt noch mit Rasierklingen oder Lockstoffen präparierte Köder dazu. In Waidmannsdorf musste eine Schäferhündin notoperiert werden, in Villach-Wasenboden gab die Stadt eine Warnung heraus.

Die Deutsche Schäferhündin "Cobra von der Wolfskralle" konnte nur durch eine stundenlange Notoperation gerettet werden, da sie einen mit Futter präparierten Gummiteil verschluckt hatte, der innen hohl war.

Ein Hundehasser hatte die Köder einfach in den Garten in Waidmannsdorf geworfen, in dem "Cobra" oft bei ihren Schäferfreundinnen zu Besuch ist. "Bereits im Sommer hat eine meiner Hündinnen einen blauen Gummiteil erbrochen, da habe ich noch nicht so darauf geachtet. Aber jetzt ist es wieder passiert und hat ,Cobra’ fast umgebracht", ist Mag. Evelyn Hellig entsetzt, die auf "Cobra" aufpasst, wenn Herrchen Roman Schmid nicht da ist.

"Der blaue Weichgummiköder muss so fies präpariert sein, dass der Hund das Teil sofort verschluckt". Es wurde Anzeige bei der Polizei erstattet, die nun vermehrt kontrollieren wird. Auch die Stadt Villach hat eine Warnung herausgegeben, da eine Hundebesitzerin beim Spazieren am Wasenboden Wurststücke mit versteckten Rasierklingen gefunden hatte.

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