Die „Festung“ ImmoAgentur Stadion steht in dieser Zweitliga-Saison! In den bisherigen fünf Heimspielen feierten die Hausherren von SW Bregenz vier Siege – einzig die Amstettener schafften es beim 0:0 einen Punkt mitzunehmen. Eine Serie die am Samstag (14.30) gegen Schlusslicht Rapid II weitergehen soll.
„Das 1:0 gegen die Admira war natürlich schon eine ganz große Erleichterung für uns alle“, gesteht SW Bregenz-Sportkoordinator Patrick Schneider. „Vor allem haben wir damit auch in der Tabelle wieder einen Schritt nach vorne gemacht.“ Dort rangierte man nach elf Runden mit 15 Zählern auf Rang acht – 13 Punkte hinter Leader BW Linz und acht Zähler vor Schlusslicht Rapid II.
Fragezeichen zum Gegner
Und ausgerechnet gegen die vom gebürtigen Vorarlberger Jürgen Kerber betreuten Wiener geht es heute ab 14.30 Uhr – ein vermeintlicher Pflichtsieg. „Wir wollen natürlich jedes Spiel gewinnen. Aber für mich ist Rapid II, wie auch Liefering oder das zweite Team von Sturm Graz, eine Wundertüte“, erklärt Schneider. „Da weißt du nie, was kommt, wen sie von der Bank bringen.“
„Sonst ist Admira-Sieg nichts wert...“
Dass man im ImmoAgentur Stadion aber auch im sechsten Liga-Heimspiel der Saison ungeschlagen bleibt – vier Siege, ein Unentschieden, Torverhältnis: 11:3 – wäre sehr wichtig. „Wir müssen jetzt nachlegen und unsere Position festigen“, sagt Schneider. „Weil sonst ist der Sieg gegen die Admira eigentlich nichts wert gewesen.“
Vorfreude auf Länderspielpause
Was die personelle Situation angeht, gibt es bei den Bregenzern einige Fragezeichen. „Da werden wir kurzfristig entscheiden, wer spielen kann“, erklärt der SW-Sportkoordinator, der froh ist, dass nach der Rapid-Partie eine zweiwöchige Länderspielpause ansteht.
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