Die Bregenzer Funktionäre sind in den Startlöchern, brennen darauf, für die neue Saison in Liga zwei endlich Nägel mit Köpfen machen zu können. Der neue japanische Investor ist bereits am Montag eingetroffen, um die Verhandlungen abzuschließen.
Die Vorbereitungen für die neue Saison in der Zweiten Liga laufen in Bregenz weiter auf Hochtouren. Der japanische Investor, der dabei helfen soll, den Schwarz-Weißen auf einen finanziell und sportlich sicheren Weg zu führen, ist am Montag in der Festspielstadt eingetroffen. Und seither reiht sich Gespräch an Gespräch. Am Ende aber geht es vorerst nur um eines – sobald die ersten Gelder geflossen sind, kann es richtig losgehen. Und das soll in diesen Tagen nun auch wirklich passieren. Dann werden die Bregenzer-Funktionäre das neue Konzept der Öffentlichkeit präsentieren können.
Mit Trainer einig
Vorarbeit wurde jedenfalls geleistet. Mit Martin Brenner soll man sich bereits einig sein, der Ex-Austria Lustenau-Trainer, der eigentlich schon in Lauterach in der Westliga zugesagt hatte, wird wohl der neue Trainer werden.
Mit dem routinierten Innenverteidiger William Rodrigues, den Austria Lustenau ziehen ließ, sind sich die Festspielstädter ebenfalls einig. Auch Mittelfeldmann Lars Nussbaumer, der seit Sommer 2024 für Bregenz aufläuft, hat bereits mündlich einer Vertragsverlängerung zugestimmt. Mit dem jungen Goalie Dominik Samardzija könnten sich die Bregenzer außerdem ein weiteres Ländle-Talent gesichert haben.
Tormann-Talent
Der 19-jährige Tormann, der Kapitän des AKA-Vorarlberg U18-Teams ist, wurde von Stammverein Austria Lustenau nicht für das Bundesliga-Team berücksichtigt und scheint nun vor einer Unterschrift in Bregenz zu stehen.
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