Freund, Laimer & Co.

Willkommen beim FC Bayern Salzburg

Von der Mozartstadt an den Weißwurstäquator: Zahlreiche einstige Spieler, Trainer und Betreuer des FC Red Bull Salzburg sind in den vergangenen Jahren ausgezogen, um bei Weltcup Bayern München für Furore zu sorgen.

Über 17 Jahre mauserte sich Christoph Freund vom Bullen-Mitarbeiter zum „Mister Salzburg“. Bei seinem Abschied nach München im Sommer 2023 erklärte er in der „Krone“: „Das war kein Job, das war 17 Jahre Leidenschaft.“

So konsequent und passioniert, wie er seinen Beruf in der Mozartstadt ausübte, agiert er nun in der Weißwurst-Metropole, wo er als Sportdirektor der Bayern zu den wichtigsten Entscheidungsträgern zählt.

Christoph Freund (re.) mit Ballon-d‘Or-Sieger Harry Kane.
Christoph Freund (re.) mit Ballon-d‘Or-Sieger Harry Kane.(Bild: GEPA)

Sein Weg vom rot-weiß-roten Primus hin zum deutschen Weltklub ist längst kein Einzelfall. Der deutsche Rekordmeister könnte mit Augenzwinkern inzwischen als FC Bayern Salzburg durchgehen. Die „Krone“ sprach daher mit Freund über die rot-weiß-rote Power im Verein.

 Konrad Laimer (Spieler): „Er ist ein Mentalitätsmonster und hat sich fußballerisch extrem weiterentwickelt. Konny ist in der Mannschaft extrem beliebt und tut uns einfach gut.“

 Dayot Upamecano (Spieler): „Für mich ist er einer der besten Innenverteidiger der Welt. Er hat unglaubliche Power, ist fußballerisch wahnsinnig gut und außerdem ein außergewöhnlich netter Mensch.“

 Rene Maric (Co-Trainer): „Ein Fußball-Verrückter und Taktikfuchs! Er lebt Tag und Nacht für den Fußball. Außerdem liebt er die Bayern schon, seit er ein kleines Kind war.“

 Walter Gfrerer (Head of Performance): „Ein fleißiger, ruhiger Arbeiter, der großen Einfluss hat, dass unsere Spieler körperlich so fit sind. In seinem Gebiet ist er einer der Besten!“

 Markus Murrer (Athletiktrainer): Kein Ex-Bulle, dafür ein waschechter Salzburger. Freund: „Ein echter Pinzgauer, der einen super Weg gegangen ist. Früher war er beim Eishockey, dann in Frankfurt. Er genießt hohe Akzeptanz!“

 Jochen Sauer (Direktor Nachwuchsentwicklung): Ein Mann mit sehr viel Erfahrung und einem riesigen Netzwerk. Er ist ein ganz wichtiger Mann für uns.

 Bernhard Seonbuchner (Leiter Spiel-/Trainerentwicklung & Übergang): In dem, was er macht, ist er ein Topmann! Er passt sehr gut zum FC Bayern.

 Richard Kitzbichler (Übergangskoordinator für Lizenz- und Nachwuchsspieler sowie Leihspielerbetreuer): Er ist ein langjähriger Weggefährte, der einen top Job macht. Er pflegt einen sehr engen Draht zu unseren Toptalenten und Leihspielern und hat das Gebiet auf ein neues Level gehoben.

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