Nach Halloween häuften sich österreichweit Meldungen über Süßigkeiten, in denen Metallgegenstände versteckt waren. Nun gibt es neue Erkenntnisse: Auch der einzige Fall in Salzburg konnte geklärt werden.
Insgesamt 28 Verdachtsfälle von manipulierten Halloween-Süßigkeiten wurden österreichweit gemeldet. Darunter auch ein Vorfall in der Stadt Salzburg. Sieben Fälle konnte die Polizei mittlerweile aufklären, darunter auch jenen in Salzburg.
Kinder hatten die Süßigkeiten offenbar selbst mit Metallgegenständen präpariert. Als Vorbild dienten häufig Warnvideos aus dem Internet und sozialen Medien. Ob das auch beim Salzburger Vorfall der Auslöser war, ist nicht bekannt.
Eine Ermittlungsgruppe des Bundeskriminalamts untersucht gemeinsam mit den Landeskriminalämtern die übrigen Fälle. Die Polizei warnt eindringlich vor Nachahmungen: Solche Handlungen sind kein harmloser Scherz und können strafrechtliche Folgen haben.
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