Da war dieser Tage im Ö1-„Mittagsjournal“ ein Beitrag über die sogenannten Barbershops, also Friseurläden, die landauf, landab wie die Pilze aus dem Boden sprießen, zu hören. Und die diesbezügliche Recherche der ORF-Redakteure sollte vielen durchaus zu denken geben.
Allerdings auch die Art und Weise, wie der Österreichische Rundfunk darüber berichtete.
EINERSEITS war dieser Radiobeitrag durchaus informativ, hieß es doch, dass es quer durch Österreich mindestens 1000 dieses neuen Typs von Friseurladen gebe. Und dass sie den herkömmlichen Coiffeuren eine unlautere Konkurrenz seien, deren Billigpreise nur durch Zahlungen an der Registrierkasse vorbei und durch praktizierte Schwarzarbeit möglich seien.
Überdies hätten die meisten nur einen Alibi-Geschäftsführer mit Gewerbeberechtigung und würden sonst weitgehend ungelernte Kräfte beschäftigen.
ANDERERSEITS wurde in dem Beitrag – offenbar typisch politisch korrekt für den ORF – verschwiegen, dass diese Barbershops nahezu ausschließlich Mitarbeiter mit Migrationshintergrund haben.
Dass sie weitgehend ein Teil der neuen islamischen Parallelgesellschaften darstellen und eben beliebter Treffpunkt schwarzbärtiger junger Männer sind, die sich hier ihren Haarschnitt verpassen lassen.
Das Wort Migranten kam jedenfalls im gesamten Beitrag des ORF niemals vor.
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