2000 Gäste an Bord
US-Küstenwache hält Kreuzfahrtschiff fest
Ihre Kreuzfahrt hat für 2000 Passagiere im US-Bundesstaat Florida ein jähes Ende gefunden: Die Behörden stellten Mängel am Schiff fest, der schwimmende Luxustempel wurde von der Küstenwache festgesetzt.
Am 1. November war die Karibikreise bereits in Miami zu Ende: Das Kreuzfahrtschiff MSC Poesia sollte in elf Tagen eigentlich nach Jamaika, Kolumbien, Panama, Costa Rica, Honduras und Belize führen – doch nach einer Kontrolle der Behörden durfte das Schiff nicht weiterfahren.
Für Reederei eine „regulatorische Angelegenheit“
Es wurden „Mängel an Systemen“ an Bord festgestellt. Der Betreiber MSC Cruises sagte die Fahrt am Dienstag ab. Eine „regulatorische Angelegenheit“ habe sich nicht rechtzeitig klären lassen, hieß es zur Begründung.
Die Reederei bietet den Passagieren volle Rückerstattung, ein Guthaben für künftige Kreuzfahrten sowie die Erstattung bestimmter Reisekosten an.
Die Gäste müssen das Schiff bis Donnerstag verlassen. Die Küstenwache nannte keine Details zu den Mängeln und erklärte, das Schiff bleibe festgesetzt, bis diese behoben seien.
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 







Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.