Ab Freitag, 13. November, darf sich Wels als erste Stadt im gesamten deutschsprachigen Raum Europas Weihnachtshauptstadt nennen. Elf Tage davor begann die Intensivphase der Aufbauarbeiten, die heuer viel größer als gewohnt ausfallen werden.
Kräne, Tieflader, Schwertransporter, Stapler, Handwalzen und Eismaschinen prägen derzeit das Bild der Welser Innenstadt. Elf Tage vor der Eröffnung der Welser Weihnachtswelt startete der Aufbau für das größte Event der Messestadt aller Zeiten. Wie berichtet, wurde Wels zur Weihnachtshauptstadt Europas gekürt.
Dementsprechend hat die Christkind GmbH den Adventmarkt ausgebaut. „Wir rechnen mit einer Million Besucher, die wir durch die Innenstadt leiten wollen. Damit alles klappt, haben wir bereits im Februar statt im Mai mit der intensiven Planungsphase begonnen. Allein die Kurzversion des Sicherheitskonzepts umfasst 30 Seiten“, blickt auch Christkind-Geschäftsführer Peter Jungreithmair gespannt auf die kommenden Tage.
Transport von 70 Hütten
Insgesamt müssen rund 70 Hütten vom Lager am Stadtrand in die Innenstadt gebracht werden. Eine Holzkonstruktion wiegt im Schnitt 1,5 Tonnen. Besonders groß ist der Aufwand bei der Montage der lebensgroßen Weihnachtskrippe und der Christkindl-Lounge. „Es kommt auf uns doppelt so viel Arbeit zu als sonst“, so Jungreithmair.
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