Nach Monaten der Ungewissheit ist es endlich so weit: Das „Fellini“ hat im Kesselhaus in Bregenz eine neue Heimat gefunden und auch konzeptionell hat sich die bewährte Marke entwickelt.
Man glaubt es kaum, doch nun ist es offiziell: Mario Barvinski hat sich mit seinem Herzensprojekt in der Landeshauptstadt Bregenz verwirklicht. Das Kesselhaus im Stadtteil Vorkloster bietet Vorarlbergs beliebtester Pizzeria „Fellini“ eine neue Bühne, auf welcher ab sofort die italienischen Gerichte des Szene-Gastronomen zur Aufführung kommen werden. „Aus schneller Kinogastronomie wird eine Bühne für Pizzahandwerk. Nach 25 Jahren ist das Fellini nun endlich zuhause“, freut sich Impresario Mario Barvinski im Gespräch mit der „Krone Vorarlberg“.
Hier gibt’s ab sofort mehr als „nur“ Pizza
Fans und Anhänger des über die Landesgrenzen hinaus bekannten Restaurants freuen sich vorrangig über die Wiederkehr ihres Lieblingslokals. Doch Barvinski legt noch einen drauf: In der neuen Location verlässt man sich nicht ausschließlich auf die gebackene südeuropäische Fladenbrotspezialität, zusätzlich gibt’s hier ab sofort auch mondäne und klassische Vorspeisen.
Aus schneller Kinogastronomie wird eine Bühne für Pizzahandwerk. Nach 25 Jahren ist ,Fellini‘ nun endlich zuhause.

Mario Barvinski, „Fellini“
Bild: huppmann bros.
Vom allseits beliebten Carpaccio (welches auch vegetarisch angeboten wird), über karamellisierten Feta bis hin zu levantinischen Freuden wie Hummus mit Karfiol steht ein breiter Mix an fein nuancierten Gerichten zur Auswahl. Und ähnlich zu den Anfängen anno 2001 setzt man wieder auf Pasta, so wie es einst Barvinskis Vater tat. Das Tiramisu nach Mamas Rezept ist eine weitere Reminiszenz, welche die Gäste künftig begeistern soll.
Fellini 2.0: Ein richtig gemütliches Lokal
Der wohl maßgeblichste Unterschied zur vorherigen Location ist jedoch die Gemütlichkeit. Das Kesselhaus lädt zum Verweilen ein, es ist kein „Nicht-Ort“, so wie es die Vorhalle des Cineplexx in Hohenems war. Nun gibt es neben einer chilligen Bar auf zwei Etagen gemütliche Stühle, Lounges, und – ein absolutes Novum in der „Fellini“-Historie – echtes, natürliches Tageslicht!
Gelungener Mix aus Neuem und Altbekanntem
Alles in allem eine sehr gelungene Transformation, die mit Substanz punktet, mit Altbewährtem glänzt und sich Neues zu versuchen traut. Es hat tatsächlich den Anschein, als könnte das Bregenzer „Fellini“ zu einem Hotspot in der Gastroszene des Bodenseeraums werden. Barvinski abschließend: „Ich freue mich, meine Gäste endlich an einem angemessenen Ort begrüßen zu dürfen!“
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