Was soll man als Normalsterblicher tun, wenn Weltspartag ist, aber am Monatsende um alles in der Welt kein Geld zum Sparen übrig bleibt? ÖVP-Finanzstaatssekretärin Eibinger-Miedl weiß Rat.
Jetzt war also wieder Weltspartag. Die junge Generation wird das nicht mehr kennen, aber in einem Land vor unserer Zeit ist am Ende des Monats tatsächlich immer wieder Geld übrig geblieben. Damit sind die Menschen zu den Banken gelaufen und haben es auf ein Konto gelegt oder – diesen Begriff aber bitte selbst googeln – auf ein Sparbuch. Oft gab es gute Zinsen. Kennt man heute auch nicht mehr. Da hat sich das Geld quasi selbst vermehrt wie die Blattläuse.
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