Jimmy Choo und Co. ergreifen erste Schutzmaßnahmen: Bilder aus der Wiener Innenstadt zeigen vernagelte Schaufenster. Die Läden wappnen sich für mögliche Krawalle an Halloween. Die Polizei rechnet mit einer unruhigen Nacht.
Luxus-Shops im ersten Wiener Bezirk und auf der Mariahilfer Straße verbarrikadieren bereits ihre Schaufenster. Die Sicherheitsmaßnahmen treffen die Ladenbesitzer wohl nicht zuletzt, weil in den sozialen Medien seit mehreren Tagen Protestaufrufe unter dem Motto „GenZ regelt“ kursieren.
Mehrere Läden schützen ihre Schaufenster mit großen Holzplatten:
Kryptische Aufrufe zu Protesten „wie in Frankreich“
In den Protestaufrufen war zu lesen, man wolle „es so machen wie Frankreich“. Was in Wien genau geplant ist, ist unklar, fest steht jedoch: Die Polizei erwartet keine ruhige Nacht.
Auch viele deutsche Städte rüsten sich bereits mit ähnlichen Maßnahmen gegen mögliche Ausschreitungen am 31. Oktober. Allein in Berlin sollen etwa 1500 zusätzliche Beamte eingesetzt werden. In mehreren deutschen Großstädten bleiben die Läden ebenfalls geschlossen, Schaufenster werden mit massiven Holzplatten geschützt.
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