Der Wiener Sportclub verpasste im letzten Heimspiel des Jahres 2026 zwar die Tabellenführung, schaffte dank der 4500 anwesenden Anhänger eine historische Bestmarke ...
Auch wenn am Freitagabend der letzte Sieges-„Samba“ vor der Friedhofstribüne in diesem Kalenderjahr ausblieb, der Sportclub gegen Traiskirchen mit einem 2:2 die temporäre Tabellenführung in der Ostliga verpasste, kann man in Hernals durchaus zufrieden sein
3600 Fans pro Spiel
Denn der Verein zieht, auch dank des neuen Schmuckkästchens, wieder – und zwar so viel wie seit knapp 40 (!) Jahren nicht mehr! Beim Heim-Jahresabschluss über 4500, somit im Schnitt rund 3600 Fans pro Partie. Mehr waren es zuletzt in der Saison 1986/87 in der Bundesliga. Logisch, dass man beim Sportclub schon an den Profi-Fußball denkt.
Nur Aufstieg ohne Existenzängste
„Diese Fanbase und Tradition muss zwangsläufig in die zweite Liga“, besteht für WSC-Vizeboss David Krapf Günther kein Zweifel. Mit dem neuen Stadion sei die Grundlage gelegt, ein würdiger Rahmen für die Heimspiele gegen Vereine wie Wacker Innsbruck, Austria Salzburg oder die Vienna geschaffen worden. Überstürzen möchte man aber nichts: „Wir wollen nur in die zweite Liga, wenn wir dort ohne Existenzängste sein können!“
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