Liebe Leserinnen, liebe Leser, ein Bub bricht das Schweigen über Mobbing, die Mutter schließt sich dem Kampf an – und die Reaktion ihres Arbeitgebers? Erst wird versucht, Kritik an Behörden zu unterbinden, dann folgt die Kündigung. Noch unerträglicher ist der Versuch, das Engagement der Mutter und ihres Sohnes als „Kindeswohlgefährdung“ umzudeuten. Wer unbequeme Stimmen auf diese Weise mundtot machen will, sendet aber ein verheerendes Signal an alle Betroffenen: Wer den Mund aufmacht, wird bestraft. Wie es zu diesem unglaublichen Fall kam, welche Vorwürfe im Raum stehen und was der Aktivist Carsten Stahl dazu sagt, lesen Sie im ausführlichen Bericht in unserer heutigen Ausgabe der „Krone“. Einen erholsamen Sonntag und einen schönen Feiertag wünscht Ihnen, Sonja Schlingensiepen
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