Nach der Überdosis eines 29-jährigen Linzers im Juli 2026 starteten die polizeiliche Nachforschungen wegen Verdachtes des illegalen Handels mit Fentanyl-Pflastern. Im Zuge der Ermittlungen konnten insgesamt vier Verdächtige festgenommen werden.
Nach bisherigen Erkenntnissen sollen über einen längeren Zeitraum Fentanyl-Pflaster aus ärztlichen Verordnungen weitergegeben und gewinnbringend verkauft worden sein. Die Ermittlungen hatten die Polizei zu mehreren Personen aus dem familiären Umfeld des Hauptverdächtigen, eines 38-jährigen Rumänen aus Linz sowie drei weiteren Beteiligten, geführt.
Den Verdächtigen wird vorgeworfen 1000 Fentanyl-Pflaster in Umlauf gebracht zu haben. Bei den Festgenommenen soll es sich um den 38-jährigen Rumänen aus Linz, dessen 54-jährige Mutter, seine 62-jährige Tante sowie einen 29-jährigen Linzer handeln.
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