Am kommenden Montag (12. Oktober) proben die Vorarlberger Blaulichtorganisationen in den beiden längsten Tunneln des westlichsten Bundeslandes den Ernstfall.
Zwischen 18.30 und 22.30 Uhr simulieren die Feuerwehren aus Klösterle, Wald und St. Anton am Arlberg einen Tunnelbrand. Ziel der Übung ist es, die Abläufe bei einem Brandereignis im Tunnel sowie das koordinierte Zusammenspiel der Einsatzorganisationen zu trainieren.
Crash als Szenario
Im Pfänder wird ebenfalls ein heikler Tunneleinsatz geprobt. Als Übungsgelände dient die Oströhre, die aufgrund laufender Sanierungsarbeiten ohnehin gesperrt ist. Der Verkehr wird währenddessen im Gegenverkehr durch die Weströhre geführt.
Geübt wird ein Verkehrsunfall im Tunnel. Die Aufgabe der Einsatzkräfte besteht darin, die Lage zügig zu erkunden, den Abschnitt abzusichern sowie eingeklemmte Menschen aus einem Fahrzeug zu befreien.
100 Kräfte im Pfändertunnel im Einsatz
Beteiligt an der Simulation nahe der Landeshauptstadt sind die Wehren Bregenz-Rieden und Lochau, die Autobahnpolizeiinspektion Dornbirn sowie das Rote Kreuz Bregenz.
Insgesamt werden rund 100 Helfer im Übungseinsatz stehen, um auch in Zukunft für echte Gefahrensituationen bestmöglich gewappnet zu sein.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Schon bald erwartet Sie auf krone.at ein rundum erneuerter Forenbereich mit vielen neuen Features! Mehr Informationen finden Sie hier.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.