Das überschaubare Hotel im Tiroler Bezirk Reutte auf 1550 Metern vereint Architektur mit einem naturnahen Konzept und ist daher der Preisträger 2027 von Gault&Millau. Der bekannte internationale Gourmet- und Hotelführer hat seine Gründe dafür ...
„Das außergewöhnliche Refugium in Tirol überzeugt mit puristischer Architektur, konsequenter Naturverbundenheit und einer eigenständigen Interpretation alpiner Gastlichkeit.“ Mit diesen Worten begründet Gault&Millau, der Hotelguide für anspruchsvolle Reisende, die Vergabe der begehrten Auszeichnung „Hotel des Jahres“ für das Jahr 2027 an das „eriro“ in Ehrwald.
Großzügige Glasfronten eröffnen Ausblicke auf die umliegende Berglandschaft und machen die wechselnden Wetter- und Lichtverhältnisse unmittelbar erlebbar.
Aus der Bewertung von Gault&Millau
Betrieb besteht nur aus neun Suiten
Das exklusive „Hideaway“ verfügt lediglich über neun Suiten (65 bis 215 m²) mit eindrucksvollem Blick auf die knapp 3000 Meter hohe Zugspitze. Die Architektur sei puristisch und greife die Ästhetik des hochalpinen Raums mit klaren Strukturen, natürlichen Materialien und traditioneller Handwerkskunst auf. Großzügige Glasfronten eröffnen Ausblicke auf die umliegende Berglandschaft und machen die wechselnden Wetter- und Lichtverhältnisse unmittelbar erlebbar, heißt es weiter.
Kochen auf offenem Feuer
Der Wellnessbereich rundet das naturverbundene Konzept ab. Auch kulinarisch orientiert sich das „eriro“ an seiner alpinen Umgebung: Gekocht wird auf offenem Feuer und angerichtet wird auf Holz oder Stein.
Ein Name mit Bedeutung und zugleich Abkürzung
Der Name „eriro“ leitet sich übrigens vom althochdeutschen Ausdruck für „am Anfang des Waldes“ ab. Gleichzeitig stehen die einzelnen Buchstaben für elementar, ruhig, individuell, reduziert und originär. Dies alles überzeugte den bekannten internationalen Hotelbewerter offenbar sehr.
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