Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) sagt Plattformen wie Airbnb und Co. den Kampf an. Weitere Verschärfungen bei der Kurzzeitvermietung sind fix: Neu ist etwa ein Register und weniger Umwidmungen. Sie sollen den Wohnraum vor Spekulation schützen.
Die Regeln für Kurzzeitvermietungen in Wien werden weiter verschärft. Das kündigte SPÖ-Stadtchef Michael Ludwig in einer Presseaussendung an. Bereits ab 1. Jänner 2027 dürfen über Plattformen wie Airbnb und Co. nur noch Wohnungen angeboten werden, die zuvor in einem Register gemeldet wurden. Ebenso sollen Umwidmungen in Beherbergungsbetriebe erschwert werden.
„Die neuen Regeln zur Kurzzeitvermietung stellen sicher, dass Wohnraum wieder seinem eigentlichen Zweck dient“, erläuterte Ludwig. Und weiter: „Transparenz, klare Registrierungspflichten und konsequenter Vollzug verhindern Missbrauch und schützen Wiener vor Verdrängung am Wohnungsmarkt.“
Hier alle Neuerungen im Detail:
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.