Schon wieder ein schwerer Einsatz beim Postalm-Klettersteig bei Strobl in Salzburg: Eine junge Bergsteigerin rutschte noch im Zustiegsgelände aus und stürzte rund 60 Meter in ein Bachbett. Der Notarzthubschrauber musste ausrücken.
Der eigentliche Klettersteig hatte noch gar nicht begonnen, da kam es bereits zum schweren Unfall. Am Sonntagvormittag rutschte die junge Bergsteigerin im Zustiegsgelände vor der Seufzerbrücke aus. Die Jugendliche stürzte über unwegsames Gelände rund 60 Meter tief in ein Bachbett und blieb dort schwer verletzt liegen. Sie dürfte sich dabei zumindest einen Beinbruch zugezogen haben.
Die Bergrettung Strobl und die Bergrettung St. Wolfgang rückten aus. Ein Notarzt wurde beim Unfallort abgesetzt, der Notarzthubschrauber Christophorus 6 barg die Verletzte.
Während der Rettung sperrten die Einsatzkräfte den Klettersteig und sicherten die Angehörigen. Die Bergrettung mahnt im Zustiegsbereich zu besonderer Vorsicht – man solle sich bereits dort sichern. Im heurigen Jahr starb an derselben Stelle bereits ein Kletterer.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.