Die Eisbullen verloren auch die zweite Champions Hockey League-Partie in Schweden und mussten sich bei den Växjö Lakers mit 3:6 geschlagen geben. Salzburg brachte erst im Schlussabschnitt sein Spiel auf die Platte, zwei Drittel lang war man gegen den vierfachen schwedischen Meister chancenlos.
Nach dem 0:5 bei Rögle verloren die Eisbullen auch die zweite Champions Hockey League-Partie in Schweden. Gegen die Växjö Lakers unterlagen die Cracks von Alan Letang mit 3:6.
Dabei starteten die Bulls mit viel Elan, gleich nach wenigen Sekunden fand Nissner die erste Chance vor – ohne Erfolg. Gleich danach übernahmen aber die Lakers das Ruder. Eemeli Suomi, sein Namensvetter Jimi und Gustafsson sorgten bereits vor der ersten Drittelpause für eine 3:0-Führung und klare Verhältnisse.
Zwei Drittel lang chancenlos
Im gleichen Tempo ging es im Mitteldrittel weiter. In Überzahl erhöhte Rasmussen auf 4:0, Eemeli Suomi legte seinen zweiten Treffer nach – 5:0 nach nicht einmal 30 Minuten Spielzeit. Für die Salzburger ging es oft zu schnell, sie waren mindestens einen Schritt hinterher. Und dennoch konnten die Bulls anschreiben. Dennis Robertson zog im Powerplay hinter der Torlinie ab, traf Goalie Persson und die Scheibe sprang ins Tor.
Waren die Mozartstädter in den ersten beiden Dritteln noch chancenlos, drehten sie im Schlussabschnitt plötzlich auf. Gleich zu Beginn ließen Nissner und Poisson die sechs mitgereisten Fans jubeln. Das Aufholjagd kam aber zu spät, 14 Sekunden vor Schluss sorgte Elvenes mit dem Empty Net-Treffer für den 6:3-Endstand.
Nicht die ersten zwei Drittel, die wir uns gewünscht hätten.
Eisbullen-Coach Alan Letang
„Es waren nicht die ersten zwei Drittel, die wir uns gewünscht haben. Aber die Mannschaft hat im dritten Drittel Charakter bewiesen. Da konnten wir unser Spiel zeigen, leider hat es nicht mehr für den Ausgleich gereicht, resümierte Trainer Alan Letang.
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