Ein Strafverteidiger, der früher als Beatboxer auf der Bühne stand und heute seine Erfahrungen, Interessen und Begegnungen in einem ungewöhnlichen Buchprojekt verbindet: Hinter Bro-ject W steht der Wiener Rechtsanwalt Mag. Philipp Wurm, MBA.
Bro-ject W ist mehr als eine klassische Geschichte. Nach Darstellung des Autors fließen reale Erlebnisse und Begegnungen mit erzählerischen und teilweise fiktionalen Elementen zusammen. Verschlüsselte Hinweise und versteckte Zusammenhänge laden die Leserinnen und Leser dazu ein, selbst auf Spurensuche zu gehen. Eine zentrale Rolle spielt dabei das „Dritte Auge“ – als Symbol für Erkenntnis und Macht. Dabei wird bewusst nicht alles erklärt. Wo endet die Realität, wo beginnt die Interpretation? Genau diese Frage sollen Leser:innen für sich beantworten.
Strafverteidigung abseits von Filmklischees
In Filmen steht meist der Anwalt im Mittelpunkt. In der tatsächlichen Strafverteidigung geht es jedoch in erster Linie um den Mandanten und dessen rechtliche Situation. Für Philipp Wurm ist der Gerichtssaal daher nicht die Bühne des Verteidigers, sondern jener Ort, an dem über das Leben und die Zukunft eines Menschen entschieden werden kann. Das Projekt zeigt, dass Strafverfahren selten so eindeutig sind, wie sie in Schlagzeilen erscheinen. Verdachtsmomente müssen geprüft, Aussagen eingeordnet und Beweise bewertet werden. Auch die Unschuldsvermutung spielt dabei eine zentrale Rolle: Ein Vorwurf ist noch kein Beweis und eine Anklage noch keine Verurteilung.
Vom Beatboxer zum Strafverteidiger und Autor
Philipp Wurms persönlicher Weg prägt das Projekt. Seine Jahre in der Musikszene, seine Tätigkeit als Strafverteidiger und seine weiteren kreativen Interessen treffen in Bro-ject W aufeinander. Das Buch erschien im Dezember 2025. Auch eine filmische Umsetzung ist angedacht. Konkrete Produktionsdetails oder einen Starttermin gibt es derzeit noch nicht. So bleibt Bro-ject W vorerst vor allem die ungewöhnliche Geschichte eines Mannes, dessen Weg vom Beatboxer über die Strafverteidigung bis zum Autor geführt hat.
Weitere Hintergründe und aktuelle Entwicklungen rund um das Projekt finden sich auf www.novumverlag.com.