Tauerntunnel und Unfall – bei den meisten Österreichern löst diese Wortkombination wohl noch immer Gänsehaut aus. Ähnlich klang die Alarmierung des Roten Kreuzes am Mittwochabend. Die Einsatzkräfte rückten zu einem Autounfall beim nördlichen Tunnelportal aus. Doch diesmal ging es glimpflich aus ...
„Der Notarzthubschrauber ist zuerst eingetroffen“, so das Rote Kreuz auf „Krone“-Anfrage. Zudem rückte ein Notarztwagen und ein Krankentransportwagen mit eigenem Einsatzleiter um kurz nach 18 Uhr zur Unfallstelle auf der Tauernautobahn (A10) an.
Vor Ort verschaffte sich das Team des Rettungshubschraubers einen schnellen Überblick und stellte fest, dass der Unfall glücklicherweise glimpflicher ausgegangen war, als anfangs vermutet. Also ging es für den Heli zurück zum Stützpunkt. Auch der Einsatzleiter konnte wieder umdrehen.
„Man freut sich natürlich immer, wenn Einsätze nicht so schlimm sind, wie sie in der Alarmierung klingen“, heißt es Seitenes des Roten Kreuzes erleichtert. Im Endeffekt wurden bei dem Autounfall zwei Menschen leicht verletzt. Für sie ging es mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus.
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