34 Millionen Euro investiert die Asfinag in die Generalsanierung des vier Kilometer langen Zubringers auf der A10 bei Bischofsofen. Die Baustellarbeiten starten mit September und dauern bis Oktober 2028. Das erwartet jetzt die Autolenkerinnen und Autolenker, die über diesen Abschnitt fahren müssen.
Der vier Kilometer lange Zubringer, der in Bischoshofen (Pongau) auf die Tauernautobahn führt, wird bis 2028 saniert. Sechs zu dem Abschnitt gehörende Brücken werden auch erneuert.
Am 4. September geht‘s los
In der ersten Septemberwoche wird die Baustelle eingerichtet. „Dazu wird die Mitteltrennung der Fahrbahnen verschoben und der Abschnitt so für den Gegenverkehr umgebaut“, teilt die Asfinag in einer Aussendung mit.
Zum Ärger vieler: Auch Umleitungen kommen
Für die Anfangsphase muss eine Fahrspur den Verkehr nachts ins untergeordnete Landesstraßennetz ausgeleitet werden. Die Baustelle steht dann mit dem 4. September, also in wenigen Tagen. Für Lenker bleibt ab diesem Zeitpunkt eine Spur zur Verfügung. Sehr zum Ärger vieler Autobahnfahrer: Auch Ableitungen sollen auf das Jahr gerechnet vereinzelt vorkommen. Die Asfinag schätzt die Häufigkeit der Ableitungen im einstelligen Bereich. Mit nennenswerten behinderungen und Staus rechne man nicht.
Das ist der Plan bis 2028
Von September 2026 bis August 2027 werden die Außenseiten des Zubringers Richtung Knoten Pongau saniert. Von August 2027 bis Dezember 2027 folgt die Sanierung des Mittelbereichs. Da wird der Verkehr jeweils von außen geführt. Die letzte Phase erfolgt von Dezember 2027 bis Oktober 2028. In dieser Zeit wird die Außenseite Richtung Bischofshofen saniert und alle Rampen sowie mehrere Überführungen erneuert.
Die Asfinag (Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft) ist eine staatliche Infrastrukturgesellschaft. Sie plant, baut, erhält und betreibt rund 2.265 Kilometer Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich.
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