Nach dem Brand am Sonntagmorgen am Bosch-Standort in Hallein-Rif in Salzburg gibt der Konzern Entwarnung. Niemand wurde verletzt, produktionsrelevante Anlagen wurden laut Unternehmen nicht beschädigt. Die Brandursache wird noch von einem Sachverständigen untersucht ...
Schock am Sonntagmorgen: In einer Maschinenhalle am Bosch-Standort in Hallein-Rif fingen Drucker und Schredder Feuer. Doch heute läuft die Produktion wieder regulär. Das teilte der Konzern am Montag auf Anfrage der „Krone“ mit.
Die Feuerwehr war Sonntag um 5 Uhr mit 46 Mann nach einem Brandmeldealarm ausgerückt. In der stark verrauchten Halle standen die Geräte in Brand. Die Florianis aus Hallein und Bad Dürrnberg verhinderten eine Ausbreitung.
Bosch betont nun: „Beim Brandereignis am Bosch-Standort in Rif am 30.8. hat die Sicherheits- und Meldekette einwandfrei funktioniert.“ Besonders wichtig sei, dass keine Mitarbeiter verletzt wurden.
Produktionsrelevante Anlagen seien nicht beschädigt worden. „Die Fertigungshalle konnte wieder freigegeben werden und der Produktionsbetrieb läuft regulär.“ Die Brandursache ist noch offen, Untersuchungen durch einen Sachverständigen laufen.
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