90 Einsatzkräfte kämpften am Freitag im Bereich der Windischen Höhe (Bezirk Hermagor) gegen einen Waldbrand. Wegen des steilen Geländes musste das Feuer auch aus der Luft bekämpft werden.
Freitagvormittag schrillten um 10 Uhr die Sirenen: Ein Waldbrand im Bereich der Windischen Höhe im Gemeindegebiet von St. Stefan im Gailtal wurde gemeldet. Rund 90 Einsatzkräfte rückten aus, um das Feuer zu bekämpfen.
Brandbekämpfung aus der Luft
Da der Brandherd in einem schwer zugänglichen, steilen Waldgebiet loderte, wurde zur Lokalisierung auch der Polizeihubschrauber eingesetzt. „Aufgrund des unwegsamen Geländes erfolgte die Brandbekämpfung zunächst aus der Luft“, informiert die Landespolizeidirektion Kärnten.
Insgesamt wurden 30 Wasserabwürfe mit dem Polizeihubschrauber „Libelle-Lima“ durchgeführt. Zusätzlich kam eine Drohne zum Einsatz, um die Löscharbeiten aus der Luft zu unterstützen.
Niemand wurde verletzt
Betroffen war eine Waldfläche von etwa 20 bis 40 Quadratmetern. Zur Absicherung der Einsatzkräfte waren auch ein Polizeibergführer der AEG Hermagor sowie Flughelfer der Feuerwehren vor Ort. Gegen 15 Uhr konnte schließlich „Brand aus“ gegeben werden.
Im Einsatz standen die Feuerwehren Matschiedl, St. Stefan, Hermagor, Kerschdorf-Wertschach, Tratten und Vorderberg sowie die Flugunterstützung Spittal. Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.