Ein größerer Polizei-Einsatz inklusive Sonderkommando „Cobra“ lief am Dienstagnachmittag in Wernstein am Inn. In den sozialen Medien war gar von einem Amoklauf und einem Bewaffneten, der mit Gewehr und Messer herumläuft, die Rede. Inzwischen ist die Lage geklärt.
Es war ein Angst-Anruf einer jungen Innviertlerin, der kurz nach 14 Uhr den Einsatz ins Rollen brachte. Sie würde von einem Bekannten – dem ehemaligen Lebensgefährten der Mutter – bedroht und sei auch von ihm eingesperrt worden, lautete die Alarmierung. Auch könne die Mutter nicht mehr aus dem Haus.
Anrückende Polizisten erregten Aufmerksamkeit
Zahlreiche Polizisten, sie kamen auch mit Bussen, die etwa in Mattighofen gesichtet wurden, und das Sondereinsatzkommando „Cobra“ rückten an, um die Lage zu klären. Denn bei der Alarmierung war auch die Rede davon, dass der Verdächtige Waffen besitze.
Droher festgenommen
In Sozialen Medien wurde von einem drohenden Amoklauf spekuliert. Dies war aber bei weitem übertrieben, die Polizei konnte erfolgreich einschreiten, der Täter konnte im Haus lokalisiert werden. Inzwischen wurde der mutmaßliche Droher festgenommen. Die Polizei konnte gegenüber der „Krone“ bestätigen, dass niemand verletzt wurde.
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