Explosionen in einem Hackschnitzlbunker lösten in Sankt Georgen in Salzburg Alarmstufe 2 aus. Den Feuerwehrleuten war der Einsatzort bereits bekannt. Erst vor zwei Wochen ereignete sich ein ähnlicher Vorfall im gleichen Betrieb. Die „Krone“ hat beim Ortfeuerwehkommandaten nachgefragt.
Aus dem Schlaf gerissen wurden zahlreiche Floriani in der Nacht auf Freitag. Gegen Mitternacht gab es gleich mehrere Staubexplosionen in einem Hackschnitzlbunker am Gelände eines bekannten Industriebetriebes in Sankt Georgen. Neben der örtlichen Feuerwehr rückten auch der Löschzug Holzhausen und die Freiwillige Feuerwehr Bürmoos aus.
Bereits vor rund zwei Wochen war es zu einem ähnlichen Einsatz gekommen – im selben Betrieb. Die „Krone“ berichtete. „Damals waren es sogar noch größere und wildere Explosionen“, lässt Ortfeuerwehrkommandant Andreas Spatzenegger wissen.
„Der Einsatz in der Nacht auf Freitag konnte schnell und ohne Verletzte abgeschlossen werden“, so Spatzenegger. Während vor zwei Wochen Alarmstufe 3 ausgerufen wurde, war es dieses Mal Alarmstufe 2.
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