„Das sah sehr schlimm aus“, sagte Red Bull Salzburgs Trainer Danny Röhl zur Verletzung von Enrique Aguilar. Der Schweizer war beim Spiel gegen Pafos FC böse auf den Boden gekracht und verließ den Platz in Begleitung der medizinischen Abteilung. Jetzt steht die Diagnose fest.
Red Bull Salzburg fuhr am Donnerstagabend einen teuer erkauften Sieg gegen Pafos FC im Hinspiel der dritten Quali-Runde für die Europa League ein. Gleich vier Spieler zogen sich beim Duell mit den Zyprern Blessuren zu. Damir Redzic, Edmund Baidoo, Soumaila Diabate und Gaoussou Diakite verließen den Platz allesamt lädiert.
In der Nachspielzeit passierte das Unglück
Ob dieses Quartett ein Thema für den Kader im Ligaspiel beim WAC am Sonntag sein könnte, ist laut Vereinsangaben noch offen. Definitiv kein Thema ist indes Enrique Aguilar. Der Schweizer wurde in der Nachspielzeit gefoult und blieb verletzt liegen.
Nach mehrminütiger Behandlung ging er begleitet von Mannschaftsarzt Antonius Antoniadis und Reha-Therapeut Scott Eisele vom Feld. Sein rechter Unterarm war dabei dick eingepackt.
Mehrere Wochen außer Gefecht
„Das sah schlimm aus“, schilderte Trainer Danny Röhl nach der Partie. Die Verletzung Aguilars sei der „große Wermutstropfen“. Am Freitag gab der Klub auch die Diagnose bekannt. Aguilar zog sich einen Bruch des Unterarms zu und wird Red Bull Salzburg nach seiner Operation mehrere Wochen fehlen.
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