Keiner Schuld bewusst ist sich der Inhaber jenes Grillhauses in Wien-Brigittenau, in dem einem Blinden – die „Krone“ berichtete – fast 5000 Euro abgeknöpft wurden. Und der Clan macht, was er schon öfter in Wien tat: Der bisherige „Betreiber“ ist plötzlich verschwunden, ein neuer macht weiter.
Das Brigittenauer Grillhaus, in dem zuletzt ein blinder Gast um 4933,33 Euro erleichtert wurde, sei „natürlich“ seines, meint dessen Inhaber voll Stolz zur „Krone“ – so wie noch weitere „Cafés und Diskotheken“ und ein Grilllhaus in Floridsdorf, das ebenfalls den Namen seiner Heimatstadt trug. Für die mutmaßliche Brandstiftung dort im Jänner will der Mann aber genau so wenig Verantwortung haben wie für die Fantasie-Abbuchungen von der Bankomatkarte des sehbehinderten Herrn P.
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