Rund um die neue Heimat des Österreichischen Fußballbundes (ÖFB) in der Wiener Seestadt hat sich eine bemerkenswerte Posse um die Adresse entwickelt. Bereits 2025 gab es einen Antrag auf Änderung. Krone+ kennt die Hintergründe.
Seit dem 14. Mai spielt der Österreichische Fußballbund (ÖFB) in einer neuen Liga – zumindest, was die Infrastruktur betrifft. An diesem Tag wurde an der Seestadtstraße 22 im 22. Wiener Gemeindebezirk der ÖFB-Campus eröffnet, ein 55.000 Quadratmeter großes Kompetenzzentrum, das kaum noch Wünsche offenlässt. Für 75 Millionen Euro, die sich der Bund, die Stadt Wien und der ÖFB nahezu brüderlich teilten, entstanden drei Rasenplätze, ein Kunstrasenplatz und ein Kleinstadion mit vier Business-Logen, 971 Sitzplätzen und 192 TV-Positionen. Dazu kommen Fitness- und Regenerationsbereiche, ein Restaurant, ein Bistro, 48 Zimmer für Auswahlmannschaften und eine Geschäftsstelle für 100 ÖFB-Mitarbeiter.
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