Falls es zwischen 10. und 15. August in den Bezirken Klagenfurt, Klagenfurt-Land, St. Veit/Glan und im Nahbereich der Khevenhüller-Kaserne etwas lauter wird, muss man sich nicht wundern. Soldaten üben mitsamt „Black Hawk“ und „Agusta Bell 212“ den Überfall nach Luftlandung.
Damit heimische Soldatinnen und Soldaten immer einsatzbereit bleiben, muss auch entsprechend geübt und trainiert werden. Und genau das passiert in den kommenden Tagen rund um die Klagenfurter Khevenhüller-Kaserne. Dort werden der Hubschrauber vom Typ S-70 „Black Hawk“ sowie zwei „Agusta Bell 212“ des Kommandos Luftunterstützung nämlich ab 10. August stationiert.
Das Jägerbataillon 25 aus Klagenfurt, das Luftlandebataillon der 7. Jägerbrigade/Jagdkampf, führt gemeinsam mit Soldaten des Pionierbataillons 1 aus Villach eine Luftlandeausbildung durch. Deswegen ist vermehrt mit Hubschrauberflügen zu rechnen. Das Ziel: der gefechtsmäßige Lufttransport und die Luftlandung bei Tag und Nacht, in verschiedene Landezonen, um nach der Anlandung Gefechtsaufgaben des Jagdkampfes zu erfüllen.
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