Wie konnte das passieren? Gottesdienst-Besucher sind über ein beschädigtes Relief am Grazer Dom entsetzt. Die Ursache soll in den nächsten Tagen geklärt werden. Die Diözese schweigt zu dem Vorfall.
Gerade in Sahara-Tagen wie diesen ist der Grazer Dom, die „Kirche der Steiermark“, bei Einheimischen wie Touristen überaus beliebt: Im Schatten des mächtigen Gebäudes, das im 15. Jahrhundert anstelle einer romanischen Kirche des 12. Jahrhunderts von Kaiser Friedrich III. errichtet wurde, können sich Gläubige ausruhen und Energie tanken. Im Inneren wiederum herrschen angenehm kühle Temperaturen, die es zu einem offiziellen Rückzugsort machen. Daher ist das prächtige Gotteshaus offiziell als einer der „coolen Orte“ im Hitzeaktionsplan der Stadt Graz gelistet.
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