Um kurz nach 19 Uhr wurde die Wasserpolizei darüber informiert, dass im Bereich der Rheinmündung ein manövrierunfähiges Wasserfahrzeug vom Ufer wegtreibt. Als das ebenfalls alarmierte Feuerwehrboot „Föhn“ an der Unglücksstelle eintraf, fanden die Einsatzkräfte ein mit sieben Personen besetztes Floß vor, das bereits mit Wasser vollgelaufen war und zu kentern drohte.
Rettung in letzter Minute
Die Besatzung des Feuerwehrbootes zögerte keine Sekunde und brachte die sieben Personen in Sicherheit. Einige von ihnen befanden sich bereits im Wasser. Am Ende kamen alle Beteiligten mit dem Schrecken davon. Letztlich hatten sie sich selbst in die Bredouille gebracht: Bereits vor dem Auftreten der orkanartigen Böen war eine Starkwindwarnung ausgegeben worden – doch anstatt schnellstmöglich ans sichere Ufer zu fahren, blieb die Gruppe auf dem See.
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