Am Mittwoch ist ein Bergsteiger am Großvenediger in eine Gletscherspalte gestürzt. Der Alpinist konnte von Bergrettern und Alpinpolizei geborgen werden. Er wurde nach ersten Informationen schwer verletzt. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch nicht bekannt.
Im Grenzgebiet zwischen Osttirol und Salzburg ist heute, Mittwoch, ein Alpinist unterhalb des Gipfels des Großvenedigers in eine Gletscherspalte gestürzt. Der Bergsportler wurde nach der Bergung vom Notarzthubschrauber in das Krankenhaus nach Schwarzach geflogen. Genaueres zum Unglück auf Salzburgs höchstem Gipfel, der Großvenediger ist 3657 Meter hoch, ist derzeit noch nicht bekannt.
Durch die hohen Temperaturen ist es in diesem Jahr im Hochgebirge besonders gefährlich. Gletscher haben meist nur eine dünne Schneeschicht, die Gletscherspalten verbergen und wenig tragfähig sind. Durch den schmelzenden Permafrost ist heuer auch die Steinschlaggefahr teils sehr hoch.
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