Ob Spaziergänge oder Spielnachmittag: Im PBZ Bad Vöslau im Bezirk Baden unterstützen Zivildiener die Bewohner und auch das Pflegepersonal bei vielfältigen Aufgaben.
„Am meisten werde ich die Bewohner und das coole Team vermissen. Ich habe hier voll viel erlebt, gelacht und gelernt. An die Zeit hier werde ich definitiv noch lange zurückdenken“, blickt Lukas Ribisch etwas wehmütig auf die vergangenen Monate im Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Bad Vöslau zurück. Für den jungen Zivildiener ist die Zeit hier viel zu schnell vergangen. Ribisch ist einer von rund 180 jungen Männern, die jedes Jahr ihren Zivildienst in den Pflegezentren der NÖ Landesgesundheitsagentur absolvieren.
„Kein Tag ist wie der andere“
So wie auch Oliver Oberleitner, der bei gemeinsamen Spaziergängen durch den Garten, bei Spielenachmittagen oder bei zahlreichen unterstützenden Tätigkeiten unterstützt. „Ich habe noch ein paar Monate vor mir und bin echt froh, dass ich meinen Zivildienst im PBZ mache. Kein Tag ist wie der andere, und es macht Spaß, mit den Bewohnern Zeit zu verbringen. Man merkt, dass man etwas Sinnvolles macht – und genau deshalb taugt mir die Arbeit hier so.“
Freude und Abwechslung für die Bewohner
Denn die Zivildiener schenken neben ihrer Zeit vor allem eines: Aufmerksamkeit und menschliche Nähe. Und sie bringen Freude und Abwechslung in den Alltag der Bewohner, wie Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister betont. Sie selbst sammeln wertvolle Erfahrungen im sozialen Bereich.


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