Spektakulärer Unfall Samstagfrüh auf der Inntalautobahn im Tiroler Unterland: Ein belgischer Autolenker, der in Begleitung seiner Ehefrau war, dürfte aufgrund eines Sekundenschlafs die Kontrolle über seinen Pkw verloren haben. Der Wagen touchierte die Leitschiene und wurde daraufhin über die Böschung geschleudert. Und das kurz vor dem Urlaubsziel!
Stundenlang war das belgische Ehepaar bereits unterwegs – und es hatte das Ziel quasi schon fast vor Augen. Anstatt ins Zillertal ging es letztlich aber leider mit der Rettung ins Krankenhaus.
Sekundenschlaf als Unfallursache
Ereignet hat sich der Unfall kurz vor 8 Uhr. Die Belgier waren gerade auf der Inntalautobahn (A12) auf Höhe Kramsach in Richtung Innsbruck unterwegs, als den 63-jährigen Lenker nur wenige Kilometer vor der Ausfahrt Zillertal ein Sekundenschlaf übermannt haben dürfte.
Über Böschung geschleudert
Aufgrund dessen kam der Pkw von der Fahrbahn ab – er krachte gegen eine dort schräg ansteigende Leitschiene und wurde daraufhin regelrecht über die Böschung katapultiert. Hinter Bäumen und Sträuchern kam das Fahrzeug schließlich auf der Seite liegend zum Stillstand.
Mit Rettung ins Krankenhaus
Am Auto entstand offenbar Totalschaden. Die beiden unbestimmten Grades verletzten Insassen wurden von Rettung und Notarzt erstversorgt und anschließend ins Bezirkskrankenhaus Schwaz eingeliefert.
Die Freiwillige Feuerwehr Kramsach sicherte die Unfallstelle ab und führte die erforderlichen Aufräumarbeiten durch.
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