






Helene Fischer hat die hohen Preise ihrer Stadiontour verteidigt. In einem Interview erklärt sie, warum Konzerte immer teurer werden – und warum viele Fans dennoch dazu bereit sind, für ein einmaliges Konzerterlebnis tief in die Tasche zu greifen.
Zum Abschluss ihrer großen 360 Grad Stadiontournee hat sich Helene Fischer am Freitagabend in den ARD „Tagesthemen“ kritischen Fragen zu den Eintrittspreisen ihrer Konzerte gestellt. Im Gespräch mit Ingo Zamperoni verteidigte die 41 Jahre alte Sängerin die Preisgestaltung mit gestiegenen Produktionskosten.
Angesichts von Top-Preisen im dreistelligen Bereich fragte Zamperoni, ob Konzerte dieser Größenordnung nicht Gefahr liefen, nur noch Erlebnisse für eine privilegierte und wohlhabende Schicht zu werden.
Bilder von Helene Fischers Stadiontour:







Fischer wies Kritik nicht zurück, verwies aber auf den allgemeinen wirtschaftlichen Druck. Man mache sich im Team laufend Gedanken darüber. Zugleich könne man nicht ausblenden, dass in der heutigen Zeit alles teurer geworden sei.
Die Sängerin verwies außerdem auf den enormen Aufwand hinter einer Stadionproduktion dieser Größenordnung. Bei großen Shows seien Hunderte Menschen im Hintergrund beschäftigt. Dazu gehörten unter anderem das Kreativteam, Bühnenbildner, die Kostümabteilung und das gesamte Catering.
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