Binnen weniger Stunden sind in der Stadt Salzburg zwei E-Scooter-Fahrer verunglückt. Während ein 41-Jähriger nach einem Sturz einen Alkomattest verweigerte, war der Roller eines 51-Jährigen deutlich schneller unterwegs als erlaubt.
Gleich zwei E-Scooter-Unfälle haben die Polizei in der Stadt Salzburg beschäftigt. In beiden Fällen werden die Lenker angezeigt – allerdings aus unterschiedlichen Gründen.
Am Mittwochabend war ein 41-jähriger Salzburger gegen 21 Uhr im Stadtteil Leopoldskron mit seinem E-Scooter unterwegs, als er zu Sturz kam. Der Mann erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde von der Rettung ins Unfallkrankenhaus gebracht. Ein Alkovortest verlief positiv, den anschließend geforderten Alkomattest verweigerte der 41-Jährige.
Nur wenige Stunden später stürzte auch ein 51-jähriger Salzburger im Stadtteil Schallmoos mit seinem E-Scooter. Er war gegen 7 Uhr unterwegs, als das Vorderrad wegrutschte. Auf einen Transport ins Krankenhaus verzichtete der Mann.
Bei der anschließenden Kontrolle des E-Scooters stellten die Beamten jedoch eine erhebliche Überschreitung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit fest. Auf dem Rollenprüfstand erreichte das Fahrzeug bis zu 55 km/h – erlaubt sind lediglich 25 km/h. Auch der 51-Jährige wird angezeigt.
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