In seiner steirischen Heimat St. Anna am Aigen feierte der Salzburger Erzbischof Franz Lackner am Samstag seinen 70. Geburtstag. Demnächst wird in der Oststeiermark ein Platz seinen Namen tragen.
Großer Bahnhof Samstagvormittag in St. Anna am Aigen: Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner feierte in seiner Heimatgemeinde seinen 70. Geburtstag. Und gefühlt war der ganze Ort auf den Beinen: Von der Feuerwehr bis zur Blasmusik wurde dem Ehrenbürger gehuldigt. Und der Jubilar war auch sichtlich gerührt: „Diese Feier braucht den Vergleich mit Salzburg nicht zu scheuen. Ich danke Gott, dass er mich erschaffen hat, in diesem steirischen Betlehem. Liebe Heimatgemeinde, danke für diese Feier.“
Alt-Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer hielt ebenso eine Rede wie der steirische Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl. „Bei den Feiern rund um Deinen Geburtstag wird sicher deutlich, wie sehr Gott mit Dir unterwegs war und nach wie vor ist.“ Gemeinsam mit Sturm-Präsident Christian Jauk überreichte er Lackner ein Trainingsoutfit der Grazer Schwarz-Weißen.
Außerdem wird in St. Anna demnächst einen „Erzbischof-Franz-Lackner-Platz“ bekommen – mit der Hoffnung, dass der Namensgeber diesen 2027 auch selbst einweihen wird.
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