1,4 Millionen Euro fließen in die Sanierung der Schule in Egg in Hermagor. Seit Jahren wird das Bauprojekt diskutiert und geplant, mit Ferienbeginn sind die Baumaschinen bereits angefahren.
Ohne entsprechende Infrastruktur haben es kleinere oder ländliche Gemeinden schwer. Deswegen investiert die Gemeinde Hermagor auch heuer wieder in das Straßen- und Wegenetz.
Die Ortsdurchfahrt Presseggersee auf der Paßriacher Landesstraße wird von der Straßenbauabteilung des Landes saniert. Dabei wird – auf Kosten der Gemeinde – auch gleich der Gehweg erneuert. Ein frisches Gesicht bekommt auch der überregionalen Radweg R3 zwischen Postran und Möderndorf. Kostenpunkt für Land und Kommune: 450.000 Euro. „Aber ohne effizientes Wirtschaften in unserer Gemeinde wären die dafür notwendigen Beiträge der Gemeinde nicht aufzubringen und somit auch die Umsetzung nicht möglich gewesen“, betont Bürgermeister Leopold Astner.
Das wohl größte Projekt ist die Sanierung der Volksschule in Egg. Seit Jahren steht eine große Investition in das Bildungshaus im Raum, mit der jüngsten Gemeinderatssitzung die Finanzierung einstimmig beschlossen. Das 1,4-Millionen-Euro-Projekt wird zum Großteil vom Land getragen; stolze 580.000 Euro kommen von der Gemeinde.
Geplant wurde vom Kärntner Architekturbüro Ronacher, die Aufträge wurde vor allem an regionale Betriebe vergeben.
Mit Ferienbeginn sind auch schon die Baumaschinen angefahren. Im September soll die frisch sanierte Volksschule immerhin schon für Schüler und Lehrer nutzbar sein.
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