Premier bestätigt:
Pakistanische Boeing ins Arabische Meer gestürzt
Jetzt ist es traurige Gewissheit: Jenes Frachtflugzeug der pakistanischen Cargo-Airline K2 Airways, das zunächst von Radar verschwand und als vermisst galt, ist ins Arabische Meer gestürzt. Das gab Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif am Mittwoch bekannt. An Bord befanden sich fünf Crewmitglieder.
Sharif drückte in einer Stellungnahme den Familien der Besatzung sein Beileid aus. Zunächst sei das Flugzeug am späten Dienstagabend vom Radar der Flugsicherung verschwunden. Noch kurz vorher habe die Crew von Navigationsproblemen gesprochen, schrieb die pakistanische Flughafenbehörde.
Premier Sharif äußerte sich bestürzt über den tragischen Vorfall. Er habe die zivile Luftfahrtbehörde, die Marine und die Luftwaffe angewiesen, Rettungsmaßnahmen zu intensivieren.
Die Boeing 737 sei vom Küstenemirat Schardscha in den Vereinigten Arabischen Emiraten in die pakistanische Hafenmetropole Karachi unterwegs gewesen, hieß es bei der pakistanischen Flughafenbehörde.
300 Kilometer vor dem Ziel ins Meer gestürzt
Sie befand sich demnach zur Zeit des Absturzes über dem Arabischen Meer, und zwar noch knapp 300 Kilometer westlich von Karachi vor der pakistanischen Küste.
Absturzstelle noch nicht genau lokalisiert
Ein Rettungseinsatz bzw. Sucheinsatz aus der Luft sei weiter im Gange, man habe bisher jedoch keine Unfallstelle lokalisieren können, hieß es von der pakistanischen Luftfahrtbehörde. Pakistanische Luftfahrt-Kreise bestätigten die Beteiligung der Marine und Luftwaffe an dem Einsatz.









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