


Wenn Musik, Sommer und historische Kulisse aufeinandertreffen, entsteht ein ganz besonderes Festspielerlebnis. Mit Johann Strauss‘ Operettenklassiker „Wiener Blut“ lädt Schloss Tabor 2026 zu einem unvergesslichen Abend voller Walzer, Humor und Wiener Charme ins idyllische Südburgenland.
Wenn im August die Sonne langsam hinter den sanften Hügeln des Südburgenlandes verschwindet und die historischen Mauern von Schloss Tabor in warmes Abendlicht getaucht werden, beginnt eine Reise in eine der glanzvollsten Epochen der österreichischen Musikgeschichte. Mit „Wiener Blut“ bringt Generalintendant Alfons Haider 2026 einen der beliebtesten Operettenklassiker von Johann Strauss auf die Freiluftbühne von Schloss Tabor.
Operettenzauber unter freiem Himmel
Die Operette erzählt von Liebe, Verwechslungen und den kleinen Intrigen der feinen Wiener Gesellschaft – charmant, humorvoll und begleitet von den unvergesslichen Melodien des Walzerkönigs. Walzer, Polkas und schwungvolle Ensembles machen Wiener Blut bis heute zu einem der beliebtesten Werke des Operettenrepertoires und zu einem echten Publikumsmagneten.
Für Generalintendant Alfons Haider ist die Entscheidung für dieses Werk eine konsequente Fortsetzung des erfolgreichen Operettenweges auf Schloss Tabor: „Nach den großartigen Erfolgen der vergangenen Jahre möchten wir unser Publikum erneut mit einer Operette begeistern, die Musik, Humor und Lebensfreude auf einzigartige Weise verbindet. Johann Strauss steht wie kaum ein anderer für österreichische Musikkultur – und genau diese wollen wir in der besonderen Atmosphäre von Schloss Tabor zum Leben erwecken.“
Ein hochkarätiges Kreativteam
Nach ihrer erfolgreichen Inszenierung der „Großen Robert Stolz Revue“ im Jahr 2025 kehrt Regisseurin Rita Sereinig auf die Bühne von Schloss Tabor zurück und setzt gemeinsam mit Autor Max Niemeyer kreative Akzente. Für das Bühnenbild zeichnet erstmals Hans Kudlich verantwortlich, während sich das Publikum auch 2026 wieder auf Peter Sommerer als musikalischen Leiter freuen darf. Der international gefragte Maestro dirigierte unter anderem an der Königlichen Oper Kopenhagen, am Opernhaus Zürich und am Nationaltheater München. Gemeinsam mit Kostümbildnerin Julia Klug, Choreografin Sabine Arthold, Chefmaskenbildnerin Renate Wutte, Chorleiter Sascha Nader und Orchester Manager Winnetou Sosa entsteht ein Operettenabend zwischen Wiener Eleganz und sommerlicher Festspielatmosphäre.



Schloss Tabor als Bühne für Kulturgenuss
Doch Schloss Tabor ist weit mehr als eine Festspielbühne. Als südlichstes Kulturzentrum der Kultur-Betriebe Burgenland erwartet Besucherinnen und Besucher im Sommer und Herbst ein abwechslungsreiches Programm – von Konzerten mit Wolfgang Ambros oder Monti Beton & Hans Krankl, über dem Uhudlerlandestheater unter der Leitung von Martin Weinek, bis hin zum traditionellen Sterzfestival.