Beim ersten von zwei Trainings des Tages sah bei Red Bull Salzburg ein bekannter Name vom Balkon aus zu. Während er den ersten Auftritt von Neuzugang Abubakr Barry beobachtete, war ein anderer Spieler gar nicht dabei. Er weilt für Vertragsgespräche im Ausland.
Am Tag, nachdem die Verpflichtung offiziell wurde, stand Abubakr Barry bereits bei Red Bull Salzburg auf dem Trainingsplatz. Knapp 100 Minuten dauerte die erste Einheit des Tages, am Nachmittag wird noch eine zweite folgen. Diese findet aber im Inneren statt.
Während Danny Röhl und sein Trainerteam die Spieler anleiteten, wurden die Bullen von einem namhaften Gast vom Balkon des Trainingszentrum aus beobachtet. Mario Gomez, technischer Direktor im Fußballkosmos von Red Bull, stattete dem Klub um Sportboss Marcus Mann einen Besuch ab.
Moussa Yeo steht vor Abgang
Sein deutscher Landsmann treibt indes die Kaderplanungen voran. Aller Voraussicht nach wird Moussa Yeo der nächste Kicker sein, der die Bullen verlässt. Der Malier fehlte am Vormittag – wie der erkrankte Stefan Lainer – beim Training, weil er für Vertragsgespräche im Ausland weilt. Das bestätigte der Klub gegenüber der „Krone“. Den Offensivmann zieht es laut Medienberichten zu Swansea City, dürfte in Zukunft also die Schuhe in der englischen zweiten Liga schnüren.
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