Einen Sachschadenunfall hat ein betrunkener Autolenker in Klagenfurt verursacht, er wurde erst später von der Polizei gestoppt. Einen Drogenlenker zog die Polizei auf der Klagenfurter Schnellstraße aus dem Verkehr.
Zu tief ins Glas hat ein Autolenker aus dem Bezirk Klagenfurt Land am Samstag: Der 57-Jährige hatte sich in Klagenfurt stark alkoholisiert hinter das Steuer seines Autos gesetzt und gleich einen Unfall mit Sachschaden verursacht.
Anstatt die Polizei zu verständigen, setzte der Autolenker seine Fahrt allerdings fort. Kurze Zeit später konnte der Alkolenker von der Polizei in Lambichl angehalten werden.
Ein durchgeführter Alkomatentest bestätigte den Verdacht der Polizisten: Der 57-Jährige war stark alkoholisiert. Ihm wurde der Führerschein abgenommen.
Drogenlenker ohne Schein
Bei einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle ging der Polizei auf der Klagenfurter Schnellstraße ein Drogenlenker ins Netz: Der 20-Jährige zeigte bei der Kontrolle eindeutige Symptome einer Beeinträchtigung. Eine klinische Untersuchung bestätigt den Verdacht: Der Lenker stand unter Drogeneinfluss und war gar nicht fahrtauglich.
Weil er keinen Führerschein besitzt, zeigte er den Beamten die Lenkberechtigung seines Bruders vor. Die Polizisten bemerkten aber diesen Schwindel.
Im Zuge der Kontrolle nahmen die Polizisten außerdem starken Cannabisgeruch im Fahrzeug wahr. Bei den Insassen konnte eine geringe Menge Suchtmittel festgestellt werden.
Zur Durchsuchung des Autos rückte dann Diensthündin „Kiri“ an. Die Spürnase konnte weitere Suchtmittel im Inneren des Fahrzeugs finden. Der 20-Jährige muss nun mit Anzeigen wegen strafrechtlicher Delikte, sowie mehreren Verwaltungsübertretungen rechnen.
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