Megastau und kein Ende in Sicht: Während am Donnerstag ein Klein-Lkw, der im Klausentor feststeckte, den Berufsverkehr am Abend stilllegte, lässt heute Freitag das Stadtfest die Autofahrer im Frühverkehr verzweifeln. Seit sechs Uhr ist die Staatsbrücke gesperrt – und nichts geht mehr!
Heute startet das dreitägige Fest der Stadt Salzburg. Während im vergangenen Jahr der morgendliche Berufsverkehr zumindest vor acht Uhr noch über die Staatsbrücke fahren konnte, wurde diese heuer bereits um sechs Uhr komplett für den Verkehr gesperrt. Der Stau setzte deshalb bereits gegen sieben Uhr voll ein. Rund um die Innenstadt geht es auf den Straßen kaum noch voran.
Besonders betroffen sind die Karolinenbrücke in Richtung Unfallkrankenhaus, Teile der Alpenstraße, die Bürglsteinstraße und damit verbunden auch Gaisbergstraße und Eberhard-Fugger-Straße und Teile der Schwarzstraße in Richtung Innenstadt.
Das heutige Chaos könnte dabei auch ein Vorgeschmack auf die sommerliche Innenstadt-Sperre sein, bei der unter anderem Staatsbrücke und Neutor für zahlreiche Autofahrer Tabu sind. Ab kommenden Mittwoch dürfen hier nur noch Fahrzeuge mit Kennzeichen aus Salzburg und direkter Umgebung durchfahren – Ausnahmen gibt es etwa für Handwerker und Festspiel-Gäste.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.